Sexus, von Henry Miller
Verlag: rororo
ISBN 3-499-23373-8

Was für ein Schinken!
Nun gut, es war mein erster Miller und vielleicht tue ich ihm unrecht - aber wenn ich da an Philip Roth's Das sterbende Tier denke, kommt mir Sexus weitgehend flach und unreif vor. Allenfalls in Sachen "Geld schnorren" habe ich was gelernt ...
Miller verwendet im Laufe des Buches etwas unterschiedliche Stile. Zu Beginn ist eine kumpelhafte Sprache und Vögelein die sich später zu einem guten Erzählstil mit Phantasie und Vögelein entwickelt. Die letzten paar Seiten sind dann surreale Träume wie sie auch David Lynch gebären könnte.

Das Buch ist nicht schlecht, aber so wirklich gefallen hat es mir nicht.