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Das Panorama bei Nacht ist sehr eindrucksvoll, ebenso bei Tag. Für den Europäer hat die Stadt so manche Überraschung parat. So sind die Straßen nur im Süden nummeriert, sonst tragen sie Eigennamen (was in den wenigsten Städten der USA üblich ist). Und es gibt sogar einen (für USA-Verhältnisse) kleinen und engen Stadtkern. Die Orientierung in der Stadt ist durch ihre rechtwinkelinge Anlage und den Michigansee im Osten recht einfach. Auch die Zufahrt vom weit vor der Stadt liegenden O'Hare Int. Airport ist unkompliziert. Chicago hat den Beinamen "The windy city", was von den oft starken Winden in der Stadt herrührt. Diese Winde entstehen manchmal sehr spontan durch Fallwinde an den großen Hochhäusern. Uns war jedenfalls recht kalt, im Chicagoriver trieben noch Eisbrocken. Für den Feinschmecker bietet die Stadt viele Gelegenheiten. Etwas eingefahren sind wir allerdings in der "Pizzaria Uno" (in den ganzen USA weltbekannt). Wir hatten echte Probleme, das Futter drinnen zu behalten. Dafür war der Mäcki ok. Eine Top-Adresse ist das "A-1 BEANERY" 401 East Illinois. Wir haben uns dort zweimal mit Steakes, Salat, Burger und Bohen vollgefuttert. Der Überhammer sind aber die Battlemechpods im selben Gebäude. Wir hatten zwar wenig Ahnung, was wir taten, aber es war lustig. Im Norden gibt es dann die größte Ansiedlung von Burgenländern außerhalb Österreichs, was sich auch im kulinarischen Angebot wiederspiegelt. Entschudigen muß ich mich für die Qualität der Bilder. Anno 1995 war von einer Digitalkamera noch keine Rede, daher habe ich die, schon im Original schlechten Bilder, mit einem miesen Scanner weiter verunstaltet und dann Online gestellt. Damit die Seite auch DAU-sicher wird, ein kurzer Tip: Der Stadtname in der Überschrift führt zu den Bildern. Einfach draufdrücken. Viel Spaß ! |
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